Chronik der Max-Greve Schule

Chronik der Max-Greve Schule

ca. 1943 Totale Zerstörung der ev. Schule an der Trankgasse im Krieg
1955 Einweihung des Neubaus der ev. Volksschule Hagenstraße nach 10 Jahren Unterricht im Schichtbetrieb an der Weilenbrinkschule
Die Schule startete mit 10 Klasse
"Die Schule veranstaltete eine Weihnachtsausstellung, auf der von Kindern angefertigte Gegenstände ausgestellt wurden"
1956 228 Knaben und 197 Mädchen besuchen die Schule
1959 "Der Sommer ist sehr heiß und trocken. Der Unterricht fällt häufig wegen der großen Hitze aus."
Gespräch am runden Tisch: Sind unsere Kinder überbeansprucht?
Liegen hier die Wurzeln für Pisa?
1960 Beim Schwimmwettbewerb der Bochumer Volksschulen errang die Hagenschule 13 Urkunden.
Alle 31 Schüler, die die Schule verlassen, erhalten eine Lehrstelle.
Da können Schüler heute nur von träumen.
1963 Schulgemeindeversammlung zum Thema: Körperpflege, gesunde Nahrung und ansteckende Krankheiten
Wie sich die Themen gleichen!
1964 Schuletat: 2070 DM
1966 20. April, das neue Schuljahr beginnt. Es ist ein Kurzschuljahr und endet am 30.11.1966
Die Schule hat kein 8. und 9. Schuljahr mehr, da die Klassen zu klein sind.
Die Schule hat 274 Schüler.
1968 August: "Die Schule ist nur noch eine Grundschule. Sie besteht aus 4 Klasse. Die Schülerzahl beträgt 156.
Im Gebäude ist die ev. Grundschule Arndtstraße mit untergebracht.
1969 Die beiden Schulen werden zur Gemeinschaftsgrundschule Hagenstraße zusammengelegt.
1970 Mai: Es wird für die Schulanfänger ein Reifetest durchgeführt.
1972 April: "Am Dienstag, den 11.4.1972 wurde die neue Turnhalle in einer schlichten Feierstunde durch Herrn Bürgermeister Kühnert übergeben."
1974 Januar: Die Weihnachtsferien werden wegen der Energiekrise um eine Woche verlängert.
1979 Die Hagenstraße heißt jetzt Max- Greve- Straße
1988 Spätaussiedlerkinder erhalten Deutschunterricht. Dafür werden 26 Lehrerstunden zur Verfügung gestellt.
Das hätten wir heute auch gerne.
1989 Bauleiter: "Ihre Schule sieht doch noch gut aus. Sie müssten mal andere Schulen sehen." Seit mindestens 25 Jahren wurden die Klassenräume nicht mehr gestrichen.
Alle Schulen erhalten wieder eine Schulsekretärin (5Std/Woche)
Der Stadtparklauf wird erstmalig erwähnt.
1992/93 Nach und nach werden Reparaturarbeiten durchgeführt. Ein Drittel des Schulhofes wird gepflastert.
1995 Der Förderverein der Schule wird gegründet.
1996 Der Schulhof wird umgestaltet.
2006 Der restliche Schulhof wird gepflastert. (siehe 1992)
Die Schule führt einen Adventsbasar durch.
2007 Einführung der offenen Ganztagsgrundschule im Sommer